Country: Deutschland

  • Rhein-Neckar

    Über die Regionalgruppe

    Die Regionalgruppe Rhein-Neckar wurde im Sommer 2019 gegründet. Unser Team verfügt hauptsächlich über Kompetenzen in den Bereichen Elektrotechnik, Verfahrenstechnik und Maschinenbau und setzt sich aus Meistern, Technikern und Ingenieuren zusammen. Wir freuen uns immer über engagierte neue Mitglieder.

    Einen echten „Themenschwerpunkt“ haben wir nicht, da wir an sehr unterschiedlichen Projekten arbeiten wollen. Bisher konnten wir einige Projekterfahrung in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis „Hospital Support“ sammeln.

  • Aschaffenburg-Alzenau

    Aschaffenburg-Alzenau



    Behandelte Themen



    Während unseren regelmäßigen Treffen werden verschiedenste Angelegenheiten diskutiert.
    Hauptsächlich werden die neusten Forstschritte vorgestellt und das weitere Vorgehen darauf basierend geplant.
    Derzeit liegt unser Fokus auf der Nachhaltigkeit des abgeschlossenen Projektes im Ruanda Mission Hospital (Wasserversorgung)
    und der Planung eines neuen Projektes.



    Wie kannst DU uns unterstützen?



    Jede Art der Unterstützung ist willkommen.


    • Kontaktvermittlung: Kennst du jemanden, der Hilfe sucht oder Hilfe anbietet? Egal, ob große oder kleine.

    • Erfahrungsaustausch: Du kennst dich in einem Gebiet gut aus, das unsere Arbeit bereichern würde?

    • Spenden: Dir gefallen unsere Projekte? Du möchtest, dass diese realisiert werden?

    Egal wie und wann, wir freuen uns auf deinen Beitrag!


  • Aachen

    Wir bedanken uns herzlich für das Vertrauen unserer Förderer:


    Wer sind wir?

    Eine Gruppe von Studierenden, die sich im Sommer 2017 in Aachen gründete. Auslöser war das Erdbeeben  vor der Küste Ecuadors im April 2016, bei dem es zu schweren Schäden unter anderem in der Küstenregion „Esmeraldas“ kam, in der das Projekt durchgeführt wird. Seit der Gründung ist unsere Gruppe stetig gewachsen und der ständige Zuwachs an neuen Mitgliedern bringt häufig neue Blickwinkel in das Projekt. Dabei haben nicht nur Ingenieur*innen das nötige Know-How. Auch wer keine Ahnung von Technik hat ist bei uns herzlich willkommen und kann sein Wissen und Angagement in einer der vielen nicht technischen Arbeitsgruppen einbringen. Etwa bei den Arbeitsgruppen Fundraising, externen Kontakten oder Bildung.

     

    Was machen wir?

    Grundsätzlich beschäftigen wir uns mit der Verbesserung der Frischwasserversorgung in der Küstenregion Ecuadors. Allerdings hört unsere Arbeit nicht da auf. Entwicklungszusammenarbeit besteht heute nicht mehr nur aus dem Überweisen von Geld oder dem Bau eines Brunnens. Die Einbeziehung und Zusammenarbeit mit den Menschen, die am Ende von unserer Arbeit profitieren sollen, ist genauso wichtig, wie die Zusammenarbeit mit Organisationen vor Ort. Dementsprechend stehen wir in engem Austausch mit allen Beteiligten in Ecuador und sind in der Vergangenheit mit Mitgliedern selber vor Ort gewesen.

    Der Gedanke der Nachhaltigkeit spielt bei uns eine wichtige Rolle und beinhaltet neben unserer Arbeitsweise auch das Ziel die Bevölkerung des Dorfes besser im Umgang mit unsauberem Wasser zu fortzubilden und ihr die Verwaltung der Frischwasserversorgung zu übergeben, damit sie nicht mehr auf externe Hilfe angewiesen ist.

    In Aachen kümmern wir uns um lokale Events. Konzerte und andere Spendenaktionen, aber auch Vorträge und die Verbesserung der Bildung der Aachener:innen bezüglich Ecuador und dem Konzept der Entwicklungszusammenarbeit gehören hier dazu. Hierum kümmern sich die Gruppen für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising.

    Wie Ihr seht, bedarf die Durchführung eines Projektes der Entwicklungszusammenarbeit also viel Arbeit.


    Unterstützen?

    Falls wir dein Interesse geweckt haben mitzuhelfen, laden wir dich herzlich zu unserem nächsten Treffen ein! Wie bereits gesagt: egal ob Student:in, Berufstätige:r, Rentner:in, Techniker:in oder Nicht-Techniker:in. Wir freuen uns über alle fleißigen Helfer:innen, die Teil unseres Teams werden möchten. Gerne kannst du uns auch vorher schon per Mail Fragen stellen oder bei unseren vielen verschiedenen Events wie den Konzerten im Pinu’u Aachen, der Bar Cantona, dem studentischen- und lateinamerikanischen Weihnachtsmarkt oder dem Tag der studentischen Initiativen vorbeischauen.

    Außerdem freuen wir uns über jede auch noch so kleine Spende, die unserem Projekt zugutekommt. 

    Bankverbindung der Regionalgruppe Aachen:

    IBAN: DE06 3006 0601 0087 5832 90

    BIC: DAAEDEDDXXX

    Verwendungszweck: Tansania oder Bolivien

    apoBank Düsseldorf

     

    Tipp: Als eingetragener Verein sind wir in der Lage, steuerrechtlich geltende Spendenquittungen auszustellen, gib uns einfach eine kurze Info an: rg-aachen@teog.de .

  • Rhein-Main

    Über die RG

    Die Regionalgruppe Rhein-Main wurde im Februar 2017 gegründet. Unser Team verfügt über Kompetenzen im Bereich Elektrotechnik, Verfahrenstechnik, Maschinenbau, Architektur und vielem mehr. Engagierte neue Mitglieder sind immer willkommen! Einen echten „Themenschwerpunkt“ haben wir nicht, da wir an sehr unterschiedlichen Projekten arbeiten. Es ist also völlig egal, aus welchem Fachbereich man stammt, bei uns kann jeder mitarbeiten.Wir treffen uns regelmäßig jeden zweiten Donnerstag in Frankfurt am Main, abwechselnd zum Arbeitstreffen und zum Stammtisch in verschiedenen Restaurants.

    Neben der Projektarbeit

    Neben unserer eigentlichen Projektarbeit suchen wir uns auch Themen, die uns interessant und wichtig vorkommen, ohne einem speziellen Projekt zugeordnet zu sein. Im Moment sind das in erster Line die SDGs der UN.

    Sustainable development goals

    Die vereinten Nationen haben sich vor nicht allzu langer Zeit zur nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit 17 Entwicklungsziele gegeben, die auch für uns als NGO gelten können. Diese adressieren die ökonomische, ökologische und soziale Ebene der Entwicklung und finden sich in Teilen ohne weiteres Zutun in unseren Projekten wieder. Wir als RG haben uns zum Ziel gesetzt, für jedes unserer Projekte zu identifizieren, welches der nachhaltigen Entwicklungsziele wir adressieren und wie wir weitere Ziele erreichen können.





    Dauerhafte Aktivitäten und Projekte

    Wir sammeln weiterhin Sonnenbrillen, Lesebrillen und Erste-Hilfe-Kästen/Päckchen für das KCMC Krankenhaus in Moshi. Dort gibt es eine Abteilung, die sich im Albino Care Projekt speziell um Menschen mit Albinismus kümmert; sie unterstützen die Menschen unter anderem mit Sonnencreme, Sonnenschutzhüten und Vergrößerungslupen. Wir haben diese Einrichtung zunächst mit einem gezielten Projekt (TZA_14) unterstützt und halten diese Partnerschaft weiterhin aufrecht, indem wir im Zuge anderer Aktivitäten in Tansania weiter Sachspenden mitbringen.

    Außerdem sammeln wir weiterhin englischsprachige Kinderbücher, die zu unseren Partnern Stawisha Africa in Kenia und der Trinity Academy in Tansania gehen. Dort haben wir je eine kleine Bibliothek aufgebaut, damit Schüler die Möglichkeit habe, ihre Lesefähigkeit zu verbessern. Die Bibliotheken sollen im Laufe der Zeit weiter wachsen, wir bringen im Rahmen unserer anderen Aktivitäten weiter Bücher nach Kenia und Tansania.

  • Amberg-Weiden

    Wer sind wir?

    Die Regionalgruppe Amberg-Weiden setzt sich größtenteils aus aktuellen und ehemaligen Studenten der Technischen Hochschule Amberg-Weiden zusammen. Hauptsächlich beschäftigen wir uns mit den Themen “Umweltfreundliche Entsorgung von medizinischen Abfällen”, “Wasserversorgung” und “Maintenance Support in Krankenhäusern” in afrikanischen und asiatischen Ländern. Dabei steht nicht nur die technische Realisierung im Fokus, sondern auch das eigenverantwortliche Projektmanagement aller relevanten Aspekte, wie zum Beispiel Organisation, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit.

    Lass Taten sprechen!

    Die Durchführung eines Hilfsprojektes ist mit sehr viel Organisation und Arbeit verbunden. Deswegen können wir jede helfende Hand gebrauchen. Werde Teil unseres Teams und unterstütze uns tatkräftig! Egal ob Student*in, Berufstätige*r, Rentner*in, Techniker*in oder Nicht-Techniker*in, wir laden herzlich zu einem unserer nächsten Projekttreffen ein.
    Die Regionalgruppe Amberg-Weiden trifft sich jede zweite Woche dienstags um 19.00 Uhr im Raum 219 der Fakultät MB/UT der OTH-AW (Kaiser-Wilhelm-Ring 23, 92224 Amberg). Falls ihr online teilnehmen wollt, schreibt uns gerne eine Nachricht, sodass wir euch einen Teilnahmelink zukommen lassen können.
    Bei den Treffen werden organisatorische Dinge, sowie die Fortschritte der Projektgruppen besprochen. Außerdem planen wir hier Events, Fundraisingaktionen und die nächsten Treffen. Bei Interesse dürft Ihr gerne jederzeit vorbeischauen, wir freuen uns über jeden Besucher und Interessenten. Fragen zu Projekten oder Unterstützung könnt ihr uns gerne jederzeit per Mail stellen.

  • Köln

    Die Regionalgruppe Köln beschäftigt sich hauptsächlich mit der Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien. Unser erstes Projekt umfasst eine Pilotanlage an unserem Standort Köln – Dellbrück, welche für Schulungszwecke genutzt wird. Dabei kooperieren wir mit der Regionalgruppe Köln von Ingenieure ohne Grenzen e.V. .

    Mit Hilfe des Wissens, welches wir durch die Pilotanlage erlangt haben, planen wir nun je eine Photovoltaikanlage für eine Schule/Waisenhaus auf Haiti und eine Krankenstation in Nepal.

    Als junge Regionalgruppe Köln suchen wir weitere Verstärkung für unsere vielseitigen Aufgaben. Hier kann sich jeder, ob Techniker oder Nicht-Techniker, einbringen und ehrenamtlich engagieren. Meldet Euch einfach zu unserem nächsten Gruppen-Meeting in Köln-Dellbrück an (per Email oder telefonisch).

    Weitere Informationen unter Tel: 0157-51511-829.

    Email-Kontakt: koeln@teog.de

  • Rottenburg

    Wir sind die Regionalgruppe Rottenburg. Unsere Schwerpunkte liegen in den Bereichen Wasser und Energie. Unsere abgeschlossenen Projekte beschäftigten sich mit Brunnenregenerierungen, TerraPreta, Trockentoiletten und Solarthermie. Momentan sind weitere in Planung und Durchführung. Wir treffen uns jeden 2. Dienstag im Monat um 19 Uhr im Jugendhaus Klause in Rottenburg. Wenn ihr Interesse an unserer Arbeit habt oder etwas beitragen möchtet, kommt einfach vorbei!

  • Hamburg

    Die Regionalgruppe Hamburg bearbeitet derzeit keine Projekte und ist inaktiv. Interessierte, die die RG-Hamburg wieder auferleben lassen möchten, sind herzlich willkommen sich über Info@teog.de an die Kontakte zu wenden und die weiteren Schritte zu besprechen.

  • Bayreuth

    Hallo an Alle, die neu auf unserer Seite sind!
    Schau dich gerne noch auf der Webseite um und melde dich bei Fragen! (bayreuth@teog.de)

    Wir treffen uns im Sommersemester 2024 wöchentlich am Dienstag um 17:30 Uhr im FAN B-Gebäude der Universität Bayreuth in einem der Lernräume (Erdgeschoss, ganz am Ende vom Gang). Falls du uns bei unseren Projekten unterstützen möchtest, schau gerne bei einem Treffen vorbei. Gerne kannst du uns auch vorher eine E-Mail schreiben.

    Auch, wenn dein Hintergrund nicht im technischen Bereich liegt, kannst du gerne bei uns mitmachen. Du brauchst nur Engagement und Interesse, dich in die Teile des Projekts einzuarbeiten, an denen du mitwirken möchtest. Im Laufe der Zeit wirst du bei uns einiges über Projektmanagement und interkulturelles Arbeiten lernen. Herzliche Einladung auch an Menschen Ghanaischer oder westafrikanischer Herkunft, uns kennenzulernen und über unsere Projekte ins Gespräch zu kommen.

    Die Regionalgruppe in Bayreuth beschäftigt sich derzeit hauptsächlich mit den Themen Plastik-Recycling und dem Zugang zu Trinkwasser, vor allem im westafrikanischen Land Ghana. Ein aktuelles Projekt im Bereich “Water supply“ ist die Regenerierung von Brunnen in verschiedenen Dörfern in der Nähe der Städte Kumasi und Sunyani. Neben dem Aufbau einer besseren Wasserversorgung wird dabei auch die Dorfgemeinschaft im Bereich der Brunnenwartung geschult.

    Des Weiteren widmen wir uns in einem anderen Projekt dem Recycling von Plastikmüll in Schulen der Eastern Region Ghanas. Unser Ausgangspunkt sind sogenannte Water Sachets, die typischen Einweg-Plastik-Trinkbeutel, aus denen in Ghana Wasser getrunken wird und die sich aufgrund ihrer einheitlichen Zusammensetzung gut recyceln lassen. Gemeinsam mit Partner:innen vor Ort stellen wir notwendige Materialien wie Sammelbehälter und Informationsmaterial bereit. Außerdem vernetzen und begleiten wir die am Recyclingprozess beteiligten Akteur:innen, sodass den sammelnden Schulen ein Obolus zugute kommt (Recyceln lohnt sich!).

    Neben den genannten Projekten beschäftigen wir uns in unseren Treffen auch allgemein mit dem Thema Entwicklungszusammenarbeit und eignen uns Wissen über aktuelle Themen in der westafrikanischen Region an.